Nach
vielen Touren mit
dem Wohnmobil wissen wir inzwischen ziemlich genau, was fĂĽr
uns einen guten Stellplatz ausmacht – und worauf wir gut
verzichten können.
Was uns wichtig ist:
· Ver- und Entsorgung (V+E): Frischwasser, Grauwasser- und
Toilettenentsorgung gehören für uns zur
Grundausstattung.
· Sauberkeit: Der Platz muss nicht schick sein, aber bitte
sauber.
· Parzellierung: Leider notwendig – wir haben es
oft erlebt, dass manche gleich zwei Plätze blockieren. Klare
Begrenzungen helfen, dass es fair bleibt.
· Genügend Platz: Die Parzellen sollten so breit
sein, dass man auch mal die Markise ausfahren kann, ohne dem Nachbarn
auf die Pelle zu rĂĽcken.
· Strom: Schön, wenn er da ist, aber für
uns kein Muss.
Was wir nicht brauchen :
· Dusche und WC Haben wir im Wohnmobil. Wer das unbedingt
will, sollte entweder bereit sein, dafĂĽr extra zu zahlen
– oder sich für einen Campingplatz zu entscheiden
(der aber meist deutlich teurer ist).
Und ganz wichtig:
Auch wenn wir eher funktionale Stellplätze bevorzugen
– wir grenzen uns nicht ab.
Im Gegenteil: Wir kommen gern mit anderen ins Gespräch und
freuen uns ĂĽber Austausch.
Nur weil wir keinen Wert auf Luxus legen, heiĂźt das nicht,
dass wir unsozial sind.
Für uns zählt das echte Reisegefühl
– und das lebt auch von Begegnungen.
Die hier vorgestellten Stellplätze sind nur ein kleiner Ausschnitt aus
all den Orten, die wir auf unserer Reise angesteuert haben. Unterwegs
haben wir so viele verschiedene Plätze entdeckt – manche nur für eine
Nacht, andere haben uns länger festgehalten –, dass eine vollständige
Auflistung den Rahmen sprengen würde. Daher beschränken wir uns hier
auf eine Auswahl jener Stellplätze, die uns besonders in Erinnerung
geblieben sind.
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